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Besuche von Nachkommen

 


 

 

 

2019

 

 

Im Jahre 2019 besuchte Herr S.Ludwig Domatschevo dreimal: vom 12. Bis 13. April, vom 25. Bis 26. April und vom 12. bis 14. Juli. Am 12. Juli fand in Domatschevo ein Festival auf Bezirksebene stattPeter und Paul, zusammen mit Ivan Kupala.

Das Festival wurde von ausländischen Gästen sowie Bewohnern benachbarter Dörfer besucht. Die Veranstaltung fand im Stadion statt.

Am 13. Juli besuchten die Gäste das touristische Zentrum des Biosphärenreservats PribuzhskoyePolesye im Dorf Leplyovka.
 

 

     

 

 

 

 

2018


 

 

Am 11. November 2018 besuchten drei Gäste aus Deutschland Domatschevo: Bürgermeister von Lausig (Sachsen) Herr Lothar Schneider, Her S.Ludwig und Herr Rainer Winkler aus Leipzig.

 

Der Bürgermeisner von Domatschevo A.Struk empfing Gäste.
 

 

 

 

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Am 5. Und 6. Juni 2018 fand der nächste Besuch von S.Ludwig und E.Rylstatt. Die Gäste trafen sich mit A.Struk. Während des Treffens wurden die Fragen zu den Plänen für die Wiederherstellung des Denkmals für erschossene Kinder in der Nähe des Dorfes Leplyovka diskutiert.

Auch eine kleine humanitäre Hilfe wurde ins Domatschevsky Heim überführt.

 

 

 

 

 

2017


 

 

Am 21. September 2017 wurde auf dem deutschen Friedhof ein den Bugholländern gewidmetes Denkmal geweiht. Herr S.Ludwig und Herr E.Ryl waren auch anwesend. Aus Grodno kam der Pastor der lutherischen Augsburger Relligion Herr V.Tatarnikov.

 

Video

 

 

 

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Am 7. Juni fand die feierliche Eröffnung des Denkmals auf dem alten deutschen Friedhof statt. Eine Gruppe von Nachkommen der Holländer kam aus Deutschland an.

 

 

Video

 

 

 

(c) Alfred Hüneburg
 

 

 

2014


 

 

Von 20. bis 22. Mai 2014 besuchte Herr S.Ludwig erneut Domatschevo. Er machte Bekantschaft des neuen Vorsitzenden Valery Khvatik. Es wurden aktuelle Fragen zur Verbesserung des Friedhofs besprochen.

Am 22. Mai traf sich Herr Ludwig mit Valery Miller, einem von Nachkommen, der in Brest wohnt.

 

 

 

 

2013


 

 

Am 20. Und 21 Juni 2013 fand der nächste Besuch der Nachkommen der Holländer in Höhe von 4 Personen statt. An der Spitze der Delegation stand S.Ludwig. Mit ihm kam auch Tereza Zelent (Schippelbei), ein Nachkommen der ehemaligen Bauernkolonie Lipinky Golendry, die sich zwischen dem Dorf Bogdany und der Dorf Lipinky befand sowie Anna Raddatz (Ludwig) und Eduard Zelent.

 

Am Treffen nahm L.Zhukovitsch, der stellvertretende des Exekutivkomitees des Bezirks Brest, teil. Während der Verhandlungen wurden aktuelle Fragen zur Verbesserung des Friedhofs besprochen. Bei weiterem Schulbesuch wurde dort ein Geschenk von der BugHolendry Union überreicht. In der Nähe der Brücke wurde eine Informationstafel am Strassenrandangebracht, die der Koloniengeschichte gewidmet.

 

Am nächsten Tag fand ein lang erwartetes Treffen mit Peter Salovstatt. Sein Haus steht direkt an der alten Strasse, die einst Neudorf und Neubrov verbunden hatte (in der Nähe des Friedhofs). Damals wurde diese Strasse Gostinets genannt. Salov ist seit 1946 im ehemaligen Borok-Ostrov (nördliches Neubrov) ansässig. Er erzählte uns wichtige Informationen darüber, wie der deutsch Friedhof zerstört wurde. Es war von 1946 bis 1949. Dann beschloss eine Person, alte Eichen auf dem Friedhof zu fällen und sie im Kraftwerk zu verbrennen. Grosse fallende Eichen hatten die meisten Denkmäler zerstört. Übrigens kommt der Name Borok-Ostrov vom Wald und die Insel aufgrund der Tatsache, dass während der Frühlingsflut alles ausserdem Kiefernwald überflutet wurde (von der Domatschevsky-Brücke bis zur Rennstrecke).

 

 

 

           

 

 

 

Prokopyuk Ivan

Erscheinungsdatum: 25 Juni 2013
 

 

2012


 

 

Am 10. und 11. Mai 2012 wurde der nächste Besuch der Holländer erfolgreich durchgeführt. Während des Treffens mit dem Vorsitzendem L.Tarasevitsch wurden die aktuellen Aufgaben der Gewerkschaft Bugholendry erörtert. Neben aktuellen Fragen zur Verfeinerung des Friedhofs und zur Errichtung von Denkmälern wurde auch die Frage der Errichtung eines Strassenschildes mit Informationen zur Geschichte der Kolonien in der Nähe der Domatschevski-Brücke besprochen.

 

Dann folgte ein Besuch der aktualisierten Domatschevskaya Schule. Für die Gäste wurden eine Besichtigung des Heimatmuseums und ein kleines Konzert organisiert. Sie besuchten auch die alte Schule, in der Hr. Bruno vor dem Krieg studiert hatte (geboren 1925 in Neubrow).

 

Anschliessend besuchten die Gäste die Lukaskirche und den lutherischen Friedhof. Weiter das Dorf Schikeli und das Dorf Podluzje. Am Rande des Dorfes Podluzje fand ein Treffen mit einer Frau (Lyalko) statt, die uns erzählte, dass sie sich an viele golender Familie in Laschnevoerinnert. Sie sagte auch, dass am Rande des Dorfes das einzige erhaltene, völlig unberührte Golenderhaussteht, das einst der Familie Zelent gehört hatte.

 

Am zweiten Tag besuchten die Gäste das Eisenbahnmuseum in Brest und die Festung Brest. Dann folgte ein Treffen mit dem Direktor des Biosphärenreservats "PribuzhskoyePolesie" N.A. Lukashuk. Während der Verhandlungen wurde die Möglichkeit der Durchführung gemeinsamer Projekte zur Erhaltung der Geschichte der Golender und der Tourismusaktivitäten erörtert.

 

 

 

 

 

 

Prokopyuk Ivan

Veröffentlichungsdatum: 15. Mai 2012

 

 

 

2011


 

 

Am 29. April 2011 fand der nächste Besuch der Holländer statt, der jedoch bereits von Jens Ryl geleitet wurde. Diesmal kamen 5 Personen an (Jens Ryl, Erika und Günter Rechner, Heiner und Katrin Ludwig). Nach dem Treffen mit dem Vorsitzenden L.Tarasevitsch besuchten die Gäste wie gewöhnlich alle denkwürdigen Orte. Die Ausnahme war Neudorf.

Einige Tage zuvor besuchten die Gäste Neudorf (MosticeDolny) von polnischer Seite sowie Slawatytschy, Kuzavka, Vlodavausw. In Slawatytschy fand unter der Leitungvon Anthony Khoronzhi eine feierliche Veranstaltung im Kulturhaus statt.

Während des Besuches schloss sich Alexander Avdeyuk uns an.

 

 

 

Prokopyuk Ivan

Erscheinungsdatum: Juni 2011

 

 

 

 

2010


 

 

Am 8. Oktober 2010 fand der nächste Besuch der Holländernachkommen unter der Leitung von Herrn S.Ludwigstatt. Es lohnt sich daran zu erinnern, dass H.Ludwig der Direktor der historischen Gemeinde Bugholendry ist. Diesmal wurde Domatschevo von sieben Personen besucht.

Der Besuch begann mit Verhandlungen mit den örtlichen Behörden. Nachdem die Gäste den Stadtrat Domatschevsky besucht hatten, gabensie seinem Vorsitzenden, Herrn L.Tarasevitsch, ein Geschenk (Bild 1). Auch Y.Tsykunova(Kultur-Geschichte) war bei dem Treffen anwesend. Es wurden Themen zur Geschichte der Heimat angesprochen. Ausserdem einigten sich beide Seiten auf eine Zusammenarbeit zur Verbesserung des lutherischen Friedhofs. Dasheisst Strauchholzfällung, das Bauen eines Zauns und die Installation einer Gedenktafel oder eines Denkmals. Es ging auch darum, den Friedhof (mit der erfolgreichen Umsetzung des Projekts ) in der Zukunft in die touristischen Routen des Biosphärenreservats PribuzhskojePolesje einzubeziehen. Es wurde noch die Frage um die Installation einer Gedenktafel an der Stelle der Kirche aufgeworfen. Die Gäste berichteten, dass sie einen Tag zuvor den Bürgermeister des Dorfes Slavatytschy besucht und sich auch um seine Uterstützung bemüht hatten.

Am Ende der Umsetzung ihrer Projekte bis 2017 planen Mitglieder der Gemeinde Bugholendry eine allgemeine Feier zu Ehren des 400. Jahrestages der Gründung der Kolonien Neudorf-Neubrov.

Danach besuchten die Gäste alle für sie wichtigen Orte: alte Schule, Bahnhof Domatschevo Station (ehemals Zhelisna), der Ort der Massenexekution von Juden, die Kirche des Hl.Lukas. Nächster Halt war auf der Brücke über das malerische alte Flussbett von Bug. Und jetzt sind wir auf dem Borek (Borok-Ostrov). Wir hielten auch bei zwei alten Vorkriegshäusern und fuhren dann direkt zum Friedhof. Die Fülle jahrhundertealter Eichen vermittelt auf seltsame Weise den Geruch der einst reichen Siedlungen. Die Gäste besuchten auch die Stelle, an der sich die Kirche befand. Heute gibt es hier eine Gedenktafel über die heldenhaft kämpfenden Grenzwächter. Und am Grund des Burggrabens ragen noch die alten Pfeiler der einstiegen Brücke heraus.

Auf Wunsch eines alten Mannes, BrunoKrebs, der als Kind die Kolonie verlassen hatte, besuchten wir das alte Flussbett (in der Gegend, in der Melher gelebt hatte). Das ist die alte Strasse von der Strasse Lesnaya, die um die Flussbett von Bug führt.

So endete der nächste eintätige Besuch und gegen 18 Uhr überquerten die Gäste den Übergang Domatschevo-Slavatytschy. Der nächste Besuch ist für das Frühjahr 2011 geplant.
 

 

 

Prokopjuk Ivan

Erscheinungsdatum: Oktober 2010

 

 

 

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Am 8. April 2010 hat uns wieder in Domaschewo Herr S. Ludwig mit seinen Kollegen besucht. Bevor haben sie auch in Rahmen dieser Reise Slawatysche, Kuzawka und Neudorf besucht. Sie haben auch Treffen mit dem Holändernachkommen und Historiker Antony Chorazy aus Moscic. Sie haben auch Hochwasser von Bug gesehen.

Mit dem Herr Ludwig sind noch zwei Gäste gekommen: Jens Ryl Nachkommen aus dem Dorf Neubrow (Laschnewo) und Genofeva Boehm (Ryl) aus Domatscheewo (Kazi) gebürtig. Frau Boehm hat Domatschewo vor dem Krieg im Alter von 10 Jahren verlassen, aber bis jetzt hat sie russische Sprache nicht vergessen. Aus ihren Kinderfotos erinnert sie sich ganz gut an die alte Mühle. Sie erinnert sich an die zeiten, wie sie durch den Wald und die Raine (vielleicht, wo die Juden erschoßen wurden) in die Schule gelaufen ist. Sie erinnert sich auch an die Zeiten wie man die Moosbeeren im Moor gesammelt hat. Jetzt ist sie 80 Jahre alt!

Als sie auf dem Platz der Mühler war, wurde sie tief berührt. Diese Kreuzung Domatschewo-Katzi (Oktajabrskaja St.-Zavidowa St.), das alles war vor 70 Jahren. Sie hat auch erzählt, dass ihre Elternein großes Haus im Jahre 1935 gebaut haben. Aber mit dem Kommen der Sowjeten wurde es ausgebaut und daraus eine Schule in einer Nachbarschaftsdorf gebaut.

Dann, haben sie polnischer und lutherischer Friedhof besucht. Auf dem Lutherischen Friedhof hat Jens Ryl ständig etwas skizziert und gemalt. In der Zukunft möchten die Mitglieder des Vereins  den Friedhof von seinen Vorfahren in Ordnung bringen.

Sie haben auch das Haus von Juzefa Bytow (Dorf Schickeli) nicht vergessen. Sie haben erfahren von den Leuten, die jetzt in diesem Haus wohnen, dass Juzefa Bytow im Juni 2009 gestorben ist. Alle anderen Orte hatten sie keine Möglichkeit zu besuchen, wegen Zeitmangel.

 

 

 

Prokopjuk Ivan

Erscheinungsdatum: April 2010

 

 

 

2008


 

 

Mit Hilfe unserer Internetseite www.domachevo.com hat Siegfried Ludwig aus Deutschland Kontakt zu uns gefunden.

Und vom 24.09.2008 bis 29.09.2008 hat Siegfried Ludwig Domachevo besucht. Seine Eltern stammen aus Neubrow (Laschnevo). Sie haben die Kolonie Neubrow im Jahre 1939/1940 verlassen. Unser deutscher Gast interessiert sich schon seit langem für die Geschichte der alten deutschen Kolonien am Bug. In diesem Zusammenhang stehen wir mit ihm seit 2008 im Briefwechsel. Wir haben schon im Vorfeld der Reise historisches Archivmaterial ausgetauscht, dann hat Siegfried beschlossen persönlich das Mutterland von seinen Vorfahren zu besuchen.

Während seines Besuches haben wir wirklich viel getan. Wir sind persönlich an bedeutsamen Orten der früheren Kolonie gewesen. Reste von dem alten deutschen Friedhof, Stelle, wo früher die alte evangelische Kirche stand, Zentral und Süd Neubrow, Neudorf, auch der einzige gebliebene Kartoffelbunker, das alles hatte die Möglichkeit Siegfried mit eigenen Augen zu sehen. Er hat auch ein bisschen Heimaterde nach Hause mitgenommen. Wir haben auch nahe liegende Dörfer (Schikyli, Borisy, Podluzhje, Bogdany) besucht und sogar mit örtlichen Alteingesessenen, die noch von der Kolonie Neubrow wussten, geredet. Besonders interessant und aufschlussreich war für uns ein Gespräch mit Konstantin Zan, der mit Josefa Bytof (einzige gebliebene Bewohnerin von Neubrow) befreundet war. Herr Zan hat uns durch seine Kenntnisse von der Koloniegeschichte positiv überrascht. Er hat uns erzählt, das die Kolonie Neubrow im 1600.

Jahrhundert gegründet wurde. Außerdem haben wir den deutschen Soldatenfriedhof vom Erster Weltkrieg besucht, der sich 20Km nach der Richtung Süden befindet.

Man muss betonen, dass unser Gast hat an allen Veranstaltungen mit Interesse und aktiv teilgenommen, war sehr gut beschlagen in Geschichte von seinen Vorfahren und möchten wir glauben ist befriedigend geblieben. Das konnte man in seinen Augen voll von Traulichkeit bemerken, als er schon im Zug nach Deutschland gesessen hat. Noch mehr, Siegfried hat auch erwähnt, dass noch ganz viele Nachkommen von Holländer diese kleine Mutterland besuchen wollen.

 

 

Auf dem Foto:

1 Wiktor Datschzk (polnische und englische Version von der I-Seite)

2 Siegfried Ludwig

3 Anna Wolontschewitsch (deutsche Version von I-Seite)

4 Iwan Prokopjuk (Administrator und freundlicher Gastgeber)

 

 

Prokopjuk Ivan

Erscheinungsdatum: Oktober 2010

 

 

 

1995


 

1

 

Im 1995 hat  Hartman Ryl (Holländernachkommen) hat ehemalige Kolonien Neubrow, Domatschewo, Borisy, Schikeli und Podluzhje besucht.

Als er hier war, hatte im die Bewohnerin der ehemaligen Kolonien Juzefa Bytow mit ihrem Mann aus dem Dorf Schickeli. Sie hat ihm sehr viele Geschickten von damals erzählt.

Während 2seines Aufenthaltes hat Herr Ryl vieles getan. Zusammen mit seinen Kollegen hat er Paar Grabsteinen auf dem lutherischem Friedhof in Ordnung gebracht.  Alle heute stehenden Gradsteine (bei 8 Stücken) wurden auf seiner Anregung gemacht. Die ganze durchgeführte Arbeit wurde auf Band aufgenommen. (Bild. 1-2 Neuaufbau des Grabsteines von Albertina Bjutow).

 Bei dem Besuch der Kolonien hat ihm Herr Salow sehr geholfen (sein Sommerhaus und nachgehaltes Haus von damals sich neben dem Friedhof befinden).

 Sie haben auch Kirche in Domatschewo besucht. Früher in dieser Kirche wurden zwei Kronen und die Glocke aus der lutherischen Kirche aufgehalten. (Bild. 3, 4).

 

 

 

 

3         4

 

 

 

 

Video

"Domachevo im Jahr 1995"

 

 

 

Alle Fotos sind aus dem Archiv von Hartman Ryl genommen im Jahr 1995

 

 

 

 

Prokopjuk Ivan

Erscheinungsdatum: Juni 2008

 

 

 

 

 


 

 

 

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